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Artikel: Adventskalender selber machen: 3 DIY-Anleitungen & Füllideen

Adventskalender selber machen: 3 DIY-Anleitungen & Füllideen
Geschenkideen

Adventskalender selber machen: 3 DIY-Anleitungen & Füllideen

Auf einen Blick

  • Adventskalender selber machen: Wähle Tüten, Boxen oder Girlande – fertig ist die Grundform.
  • Günstig befüllen klappt mit Gutscheinen, Mini-Aktionen und clever geteilten Sets.
  • Für Babys & Kleinkinder: lieber große, sichere Dinge und Rituale statt Kleinteile.
  • Last-Minute geht auch: 24 Umschläge + Zettel-Ideen, in 20 Minuten startklar.
  • Aufhängen ohne Wandstress: Klammern, Band an Möbeln oder ablösbare Klebepads (vorher testen).
Heller DIY-Arbeitsplatz zum Adventskalender selber machen mit Papiertüten, Boxen und Girlande in Pastellfarben
Drei DIY-Ideen auf einen Blick: Tüten, Girlande und Boxen – minimal & skandinavisch.

Du kannst einen Adventskalender selber machen, indem du 24 Tüten, Boxen oder Umschläge nummerierst und mit kleinen Überraschungen befüllst. In diesem Ratgeber bekommst du drei einfache DIY-Anleitungen, viele Füllideen (auch günstig), eine Last-Minute-Variante und ein paar Kniffe, die im echten Familienalltag funktionieren. Also zwischen Brotdose, Wäscheberg und „Wer hat meinen Stift…?“.

Ulli und Flo, Inhaber von bieco aus Hamburg

Ulli & Flo

Inhaber von bieco · Hamburg · selbst Eltern

Wir machen den Adventskalender inzwischen lieber „machbar“ als „perfekt“ – dann bleibt mehr gute Laune für den Dezember übrig. Mit Gutscheinen und kleinen Ritualen wird’s bei uns am entspanntesten. Stöbere gern in unserer Kollektion Adventskalender.

Ein selbstgemachter Adventskalender muss nicht perfekt sein – nur liebevoll und alltagstauglich. Wenn er ein bisschen schief hängt: Glückwunsch, das ist echte Dezember-Deko.

Wie kann ich einen Adventskalender selbst basteln?

Am einfachsten ist: 24 kleine Behälter vorbereiten, nummerieren und an einem Ort sammeln oder aufhängen. Du brauchst keine Bastelprüfung, nur eine Entscheidung: Soll er hängen, stehen oder in einer Kiste wohnen?

  • Tüten-Kalender: schnell, günstig, gut aufzuhängen.
  • Boxen-Kalender: wirkt ordentlich, braucht etwas Faltzeit.
  • Girlanden-Kalender: platzsparend, gemütlicher Look.
  • Umschlag-Kalender: die Last-Minute-Königsklasse.

Ein Adventskalender ist eine Sammlung von 24 Überraschungen vom 1. bis 24. Dezember. Er macht das Warten auf Weihnachten greifbar, besonders für Kinder, die Zeit eher in „noch wie oft schlafen?“ messen.

Praxis-Tipp: Erst die Hülle komplett fertig machen (nummerieren + aufhängen), dann befüllen. Sonst hast du 24 offene Tüten und null Überblick.

Material-Checkliste: Was du wirklich brauchst (und was nett ist)

Mit einer kleinen Checkliste sparst du dir den Klassiker: „Mist, es ist der 3. und die 17 fehlt.“

Minimalistisches Flatlay mit Material-Checkliste zum Adventskalender selber machen: Schere, Schnur, Klammern, Kleber, Papier in Pastell
Das brauchst du wirklich: wenige Basics, viel Wirkung.
  • 24 Behälter: Tüten, Säckchen, Boxen oder Umschläge
  • Zahlen: Sticker, Stift, Anhänger
  • Aufhängung: Schnur/Band + Klammern oder Klebepads/Masking Tape
  • Schere, Kleber (optional), Locher (optional)
  • Deko (optional): Washi-Tape, Papiersterne, Stempel

Masking Tape kann sich oft rückstandsfrei lösen, aber Wände sind manchmal sensibel. Teste Klebematerial immer erst an einer unauffälligen Stelle und lass es kurz hängen, bevor du 24 Türchen dranhängst.

DIY-Anleitung 1: Adventskalender aus Papiertüten (15–30 Minuten)

Der Tüten-Kalender ist der schnellste Weg zu 24 Türchen – ohne Bastelwerkstatt im Wohnzimmer.

Schritt-für-Schritt Szene zum Adventskalender selber machen aus Papiertüten in Pastellfarben auf hellem Holztisch
Schnell gemacht: Papiertüten falten, schließen, dekorieren – fertig.

Du brauchst:

  • 24 Papiertüten (klein bis mittel)
  • Stift oder Zahlensticker
  • Schnur + 24 Klammern oder Klebepads/Masking Tape
  • Deko nach Lust: Papiersterne, Washi-Tape, Stempel

So geht’s:

  1. Nummerieren (1–24). Erst Zahlen, dann Deko – sonst suchst du die 13 im Glitzernebel.
  2. Befüllen (Ideen kommen gleich, versprochen).
  3. Verschließen: umknicken, tackern oder mit Klammer zu.
  4. Aufhängen: an eine Schnur, an ein Regal, an eine Schrankseite oder an eine Pinnwand.

Für Kinder ist das „Suchen“ oft schon die halbe Freude. Misch die Tüten ruhig durcheinander – aber bitte so, dass niemand eine Leiter braucht (auch nicht Opa).

DIY-Anleitung 2: Adventskalender als Girlande (hübsch & platzsparend)

Eine Girlande ist ideal, wenn du wenig Stellfläche hast, aber trotzdem Weihnachtsgefühl willst.

Du brauchst:

  • 24 kleine Säckchen/Tüten oder Mini-Boxen
  • 2–3 Meter feste Schnur oder Band
  • 24 Mini-Klammern
  • Zahlen (Stift, Sticker oder Anhänger)

So geht’s:

  1. Schnur spannen (z.B. zwischen zwei Haken, an einer Gardinenstange oder am Regal).
  2. Nummerieren und befüllen.
  3. Anklammern – gern in zwei Reihen (1–12 und 13–24), dann wirkt’s ruhiger.

Kleinteile sind kleine ablösbare Teile, die Kinder verschlucken oder einatmen können. Für Kinder unter 3 Jahren sind sie besonders kritisch, weil Erstickungsgefahr besteht.

Sicherheitshinweis: Für Kinder unter 3 Jahren keine ablösbaren Kleinteile (z.B. Mini-Figuren, Murmeln, kleine Magnete) einplanen. Laut dem Verbraucherportal Bayern wird bei Spielzeug u.a. mit dem „Verschluckzylindertest“ nach DIN EN 71-1 geprüft, ob Teile verschluckbar sind. Quelle

DIY-Anleitung 3: Adventskalender aus Boxen (für alle, die’s gern ordentlich mögen)

Ein Boxen-Kalender wirkt wie aus dem Laden – nur eben mit deinem Stil und ohne „wo ist die 17?!“-Drama.

Ordentliche Boxen-Anordnung zum Adventskalender selber machen in Pastell und Kraftpapier auf weißem Regal
Für Ordnungsliebende: Boxen wirken ruhig, hochwertig und wiederverwendbar.

Du brauchst:

  • 24 kleine Schachteln (gekauft oder gefaltet)
  • Karton/Regalbrett/alte Obstkiste als „Bühne“
  • Zahlen + Deko

So geht’s:

  1. Boxen vorbereiten und nummerieren.
  2. Aufstellen (z.B. 4 Reihen à 6 oder 6 Reihen à 4).
  3. Befüllen und schließen.

Wenn dein Kind gern sortiert: Lass es die Boxen anordnen. Das ist Beschäftigung, die nicht piept und keine Batterien braucht.

Last-Minute: Adventskalender in 20 Minuten (Umschläge + Zettel)

Wenn der Dezember schon vor der Tür steht, rettet dich der Umschlag-Kalender mit Papier und Stift. Der sieht schlicht aus, funktioniert aber grandios – und du kannst ihn jedes Jahr wiederverwenden.

Du brauchst:

  • 24 Briefumschläge
  • Stift + Zahlen
  • 24 Zettelchen (oder ein Block, den du zerreißt – ganz ohne Scham)
  • Klebepads/Clips/Pinnwand

So geht’s:

  1. Umschläge nummerieren und anordnen (Pinnwand, Leine, Kiste).
  2. Pro Umschlag 1 Zettel: Gutschein, Mini-Aufgabe oder Rätsel.
  3. Optional 5–8 Umschläge mit Kleinigkeiten ergänzen, wenn du noch was da hast.

Praxis-Tipp: Schreib 24 Ideen einmal auf eine Liste, schneid sie aus, fertig. Das ist schneller als jeden Abend „noch schnell was ausdenken“.

Welche selbstgemachten Ideen gibt es für einen Adventskalender?

Die besten selbstgemachten Ideen sind klein, schnell und machen den Alltag wirklich schöner. Nicht „noch ein Teil“, sondern „ach guck mal, das ist nett“.

Selbstgemacht – ohne Materialschlacht:

  • Mini-Gutscheine: Hörspiel aussuchen, 15 Minuten Extra-Vorlesen, Kakao-Date, Spiel auswählen.
  • Rätsel & Mini-Schnitzeljagd: ein Hinweis pro Tag, am 24. wartet ein gemeinsames Erlebnis.
  • Sammelkarten: 24 Karten mit Witzen, Fragen, Familienfotos oder „Weihnachts-Bingo“.
  • „Hilfswichtel“-Aufgaben: Tisch decken, Socken sortieren, Fensterbild kleben (ja, manchmal feiern sie das).
  • Mini-Bastelimpulse: pro Woche eine Bastelidee, aufgeteilt in kleine Schritte.

Gemeinsame Zeit ist oft das Türchen, das am längsten nachwirkt. Und wenn’s nur 10 Minuten sind: Das zählt im Dezember doppelt.

Wie kann ich einen Adventskalender günstig befüllen?

Günstig befüllen heißt: weniger Zeug, mehr Idee – und Mehrfachpacks schlau aufteilen. Du musst nicht 24 Mal „groß“ denken. Kinder freuen sich erstaunlich oft über Wiederholung, solange sie liebevoll verpackt ist.

Günstige Füllideen (die trotzdem was hermachen):

  • Kreativ-Kleinkram: Sticker, kleine Stempel, Radiergummi, Mini-Notizheft, ein schöner Bleistift.
  • Alltags-Upgrade: Socken, Reflektor-Anhänger, Haarspangen, ein neues Trinkbecher-Motiv (wenn ihr sowas nutzt).
  • Spiel-Ideen: Würfel, kleine Puzzlekarte, „1 Spielregel pro Tag“ für ein größeres Spiel.
  • Vorlese-Momente: 24 Zettel mit „Heute liest du auf Papas Schoß“ (offizieller Programmpunkt).

Weniger Süßes kann entspannter sein, gerade wenn der Dezember eh voll ist. Laut der World Health Organization (WHO) sollten freie Zucker unter 10% der täglichen Energiezufuhr liegen; unter 5% bringt zusätzliche Vorteile. Quelle (WHO)

Eine einfache Budget-Formel, die oft gut passt: 8 Erlebnis-Türchen + 8 Mini-Dinge + 8 „Mix“ (Süßes, Rätsel, Kleinkram). Das wirkt abwechslungsreich, ohne dass du 24 Mal einkaufen musst.

Was kann man günstig reinmachen? (Ideen nach Budget)

Mit einem klaren Budget wird der Adventskalender nicht nur günstiger, sondern auch stressfreier. Du entscheidest einmal – und dann wird nur noch verteilt.

Budget Was gut funktioniert So bleibt’s abwechslungsreich
Sehr klein Zettel-Gutscheine, Rätsel, kleine Alltagsaufgaben Jede Woche 1 „Highlight“-Tag (Backen, Lichterspaziergang)
Klein Sticker, Stift, Mini-Buch, Würfel, einzelne Kleinigkeiten Mehrfachpacks aufteilen + 6–8 Süßtage bewusst setzen
Mittel Ein paar größere Teile + viele Erlebnis-Türchen 2–3 Themenwochen (z.B. Basteln, Lesen, Spielen)

Der Trick ist nicht „mehr“, sondern „besser verteilt“. Ein kleines Ding fühlt sich riesig an, wenn es gut angekündigt ist („Heute wird’s kreativ!“) und nicht zwischen 23 anderen Teilen untergeht.

Was kann man für einen Adventskalender selber machen (nach Alter)?

Die beste Füllung passt zum Alter – und zur Frage: Kann das Kind es sicher nutzen? Wenn du unsicher bist: lieber größer, simpler, stabiler.

0–2 Jahre (Baby & Kleinkind):

  • Erlebnis-Türchen: Musik an, Lichter anschauen, Kitzelrunde, Badewannen-Spiel
  • Große, sichere Dinge: Greifling, Stoffbuch, Beißring (altersgerecht, ohne ablösbare Teile)
  • Alltagshelfer: Waschlappen, Lätzchen, kleine Bilderbücher (robust)

Bei Essen gilt für Kleinkinder: lieber vorsichtig planen als hinterher erschrecken. Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) besteht für Kleinkinder eine Erstickungsgefahr durch Nüsse, weil sie leicht in die Atemwege geraten können. Quelle (BfR)

3–6 Jahre (Kindergarten):

  • Stickerhefte, kleine Stempel, Mini-Bücher, Knete (altersgerecht)
  • Gutscheine: „Plätzchen ausstechen“, „Laternen-Spaziergang“, „Spiel aussuchen“
  • Kleine Figuren/Autos nur, wenn sie altersgerecht sind und keine verschluckbaren Teile dabei sind

6–10 Jahre (Grundschule):

  • Knobelaufgaben, Rätsel, kleine Projekte in 3–4 Schritten
  • Freundschaftsbänder, Bastelmaterial fürs Hobby, Sammelkarten (wenn’s bei euch passt)
  • „Du bestimmst“-Gutscheine: Filmabend, Spieleabend, Menü

Wenn du tiefer nach Altersgruppen stöbern willst, hilft dir unser Überblick. Hier entlang: Adventskalender für Kinder: Vergleich, Altersgruppen & Empfehlungen.

Wie befestigen ohne Wand zu beschädigen?

Am wandfreundlichsten sind Lösungen, die an Möbeln, Leisten oder vorhandenen Haken hängen. Dann bleibt die Wand entspannt und du auch.

  • Girlande am Regal: Schnur um Regalstützen oder an vorhandene Griffe (bitte stabil).
  • An Gardinenstange: Klammern dran – fertig.
  • Pinnwand/Kork: Umschläge oder kleine Tüten mit Pins (außer Reichweite kleiner Kinder).
  • Ablösbare Klebepads: vorher testen, besonders bei frischer Farbe oder Raufaser.

Sicherheitshinweis: Häng Adventskalender so auf, dass Kinder nicht an Schnüre, Klammern oder Klebeteile kommen und daran ziehen können. Gerade bei Kleinkindern lieber höher und außerhalb der Reichweite planen.

Materialien & Sicherheit: kurz ehrlich (ohne Panik)

Wenn Spielzeug im Kalender landet, sind Altersangaben und saubere Verarbeitung wichtiger als Glitzer. Das gilt besonders bei Kleinkindern, die alles erstmal mit dem Mund „begutachten“.

Die Normenreihe DIN EN 71 beschreibt Anforderungen an die Sicherheit von Spielzeug. Nach Angaben von DIN geht es dabei u.a. um mechanische/physikalische Eigenschaften, Entflammbarkeit und chemische Aspekte. Quelle (DIN)

Und aus dem Nähkästchen: Wir bei BIECO sind ein Familienunternehmen aus Hamburg und machen das seit 66 Jahren. Ulli & Flo schreiben hier als Eltern für Eltern – norddeutsch gelassen, aber bei Kindersicherheit ziemlich pingelig (im guten Sinne).

FAQ

Ab wann ist ein Adventskalender für Kinder sinnvoll?

Viele Familien starten mit einem Adventskalender, sobald das Kind einfache Rituale versteht und Freude am „jeden Tag eins“ hat. Bei sehr kleinen Kindern funktionieren Erlebnis-Türchen oft besser als Gegenstände. Wenn du unsicher bist, lies gern hier weiter: Adventskalender für Kleinkinder & Babys: Ab wann sinnvoll?.

Wie kann ich einen Adventskalender selbst basteln?

Am einfachsten mit 24 Tüten oder Boxen: nummerieren, befüllen, verschließen und aufhängen. Entscheide dich für eine Grundform (Girlande, Wandkalender, Boxen-Set), dann geht’s flott. Erst die Hülle fertig machen, dann befüllen – das spart Chaos und Sucherei.

Welche selbstgemachten Ideen gibt es für einen Adventskalender?

Selbstgemachte Ideen sind vor allem Gutscheine, kleine Rätsel, Sammelkärtchen und Mini-Aktionen im Alltag. Das kann „Kakao-Date“, „Extra-Vorlesen“ oder eine Mini-Schnitzeljagd sein. Oft ist das schönste Türchen nicht das größte, sondern das mit gemeinsamer Zeit.

Wie kann ich einen Adventskalender günstig befüllen?

Günstig befüllen klappt mit Kleinigkeiten aus Mehrfachpacks, selbstgemachten Gutscheinen und wenigen Süßigkeiten. Plane z.B. 8 Erlebnis-Türchen, 8 Mini-Dinge und 8 Mix-Tage. So wirkt’s abwechslungsreich, ohne dass du 24 Mal shoppen musst.

Was kann man günstig reinmachen?

Günstig sind Zettel-Ideen (Gutscheine, Rätsel), Sticker, ein schöner Stift, Radiergummi oder kleine Alltagshelfer. Auch „Heute bestimmst du das Spiel“ kostet nichts und wird trotzdem gefeiert. Wenn Süßes dabei ist, setz es bewusst als Highlight-Tage ein.

Wie befestige ich den Adventskalender, ohne die Wand zu beschädigen?

Am besten nutzt du Möbel, Leisten oder eine Gardinenstange statt direkt die Wand. Girlanden funktionieren super am Regal oder an vorhandenen Haken. Wenn du Klebepads nutzt, teste sie vorher an einer unauffälligen Stelle, weil Untergründe sehr unterschiedlich reagieren.

Wie erstelle ich einen 7-Tage-Adventskalender?

Wähle einen Zeitraum (z.B. 18.–24. Dezember) und bereite sieben nummerierte Tüten/Boxen oder Umschläge vor. Such dir ein Thema wie „7 Vorlesemomente“ oder „7 kleine Spiele“ und plane pro Tag eine einfache, etwas größere Überraschung. Das ist ideal, wenn ihr Advent gern entspannter mögt.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, dich durch Varianten zu klicken: In unserem Überblick findest du viele Ideen rund um Adventskalender – und wenn du auch für Große sammelst: Adventskalender für Erwachsene: Inspiration, Füllideen & Tipps.

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