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Ein Aufbewahrungskorb ist eine schnelle, kindertaugliche Lösung, um Spielzeug und Alltagskram sichtbar ordentlich zu verstauen. Genau deshalb lieben wir ihn fürs Kinderzimmer: reinwerfen, fertig – ohne dass du abends noch „Sortierdienst“ spielst. Für den Start reicht oft ein kleiner Mix aus Korb, Box und einem festen Platz. Und ja: Ordnung darf bei Familien ruhig ein bisschen freundlich aussehen.

TL;DR: So findest du in 30 Sekunden die passende Aufbewahrung. Nimm offen für täglich, mit Deckel für selten/staubig und fürs Bad nur Lösungen, die gut trocknen können.

  • Nutzen im Alltag: täglich = offen & schnell, selten = Box mit Deckel.
  • Erreichbarkeit: Kinder räumen eher mit auf, wenn sie selbst drankommen.
  • Staub & Feuchte: Staub = Deckel, Bad = luftige Aufbewahrung zum Abtropfen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Offen schlägt kompliziert. Für täglich genutztes Spielzeug sind Körbe und offene Boxen meist realistischer.
  • Ein System braucht feste Plätze. Drei Kategorien reichen oft: Bauen, Kreativ, Kuscheliges.
  • Deckel sind gut – wenn du sie auch nutzt. Für Staub und „selten“ top, für „täglich“ manchmal nervig.
  • Im Bad zählt Trocknung. Badespielzeug-Aufbewahrung sollte Wasser ablaufen lassen, sonst wird’s schnell muffig.
  • Neue Sachen erst lüften. Für schadstoffärmere Innenraumluft sind Lüften & wenig Duftstoffe sinnvoll.

So findest du den passenden Aufbewahrungskorb (und ja: Maße helfen wirklich)

Wenn du drei Dinge checkst, passt die Aufbewahrung fast immer: Größe, Material, Alltagstempo. Klingt simpel – ist es auch. Und es spart dir dieses „Hätte ich mal…“-Gefühl, wenn der Korb am Ende doch zu klein (oder zu schwer) ist.

  • Größe/Volumen: Große Boxen sind super für viel Spielzeug – aber nur, wenn dein Kind sie noch bewegen kann. In unserem Sortiment gibt’s z.B. auch große, faltbare Varianten mit 65 L (siehe Produktlink unten).
  • Material: Stoff/Filz wirkt warm und ist oft leicht. Glatte Oberflächen sind praktisch, wenn mal Kakao oder Knete dran war: abwischen, weiterleben.
  • Deckel/ohne: Eine Aufbewahrungsbox mit Deckel hilft gegen Staub und macht optisch ruhig. Für täglich lieber offen oder mit Deckel, den Kinder leicht bedienen.
  • Faltbar & Tragegriffe: Gold wert, wenn du mal umräumst oder Spielzeug zwischen Wohnzimmer und Kinderzimmer wandert.

Wenn du gezielt nach „Deckel“, „faltbar“ oder „Sitzbank“ suchst: Nutze am besten die Filter/Suche in der Collection – dann bist du schneller bei den passenden Teilen.

Welches Aufbewahrungsding passt zu eurem Alltag? (Korb, Box, Regal)

Der beste Start ist: 3 Kategorien, 3 Behälter, 1 fester Platz. Mehr braucht’s oft nicht. Ein Aufbewahrungskorb fürs Kinderzimmer für Kuscheltiere, eine Aufbewahrungsbox für Kinder für Bausteine und ein Platz für Bücher – fertig ist das erste Aufbewahrungssystem im Kinderzimmer.

  • Aufbewahrungskorb: Reinwerfen erlaubt – perfekt für Kuscheltiere, Decken und Verkleidung.
  • Aufbewahrungsbox: Sortiert Sets und Bastelkram; mit Deckel wird’s staubärmer, ohne Deckel geht’s schneller.
  • Aufbewahrungsregal mit Boxen: Bringt Ruhe an die Wand – Kinder sehen, was da ist, und finden es wieder.

Wenn du tiefer in Boxen einsteigen willst (Größen, Deckel-Fragen, Regal-Tauglichkeit): Ausführlich erklärt in unserem Ratgeber Die besten Aufbewahrungsboxen fürs Kinderzimmer im Vergleich.

Stoff, Filz, Kunststoff, Holz – Materialien im Überblick (mit ehrlichem Pro/Contra)

Das beste Material ist das, das zu eurem Putz- und Aufräumtempo passt. Niemand hat was davon, wenn’s toll aussieht, aber im Alltag nervt. Hier ein kurzer Überblick – ohne Drama.

Vergleich: Aufbewahrungskorb vs. Aufbewahrungsbox vs. Aufbewahrungsregal

Offen ist schneller, geschlossen ist ruhiger – und ein Regal macht’s auffindbar. Wenn du nur eine Sache mitnimmst: „täglich“ muss ohne Genervtsein funktionieren. Sonst bleibt’s Theorie.

Aufbewahrung am Wickeltisch & für Babybedarf (Windeln, Pflege, Milchpulver)

Am Wickeltisch hilft eine Aufbewahrung, die du mit einer Hand bedienen kannst. Klingt banal – ist aber der Unterschied zwischen „läuft“ und „wo ist denn jetzt schon wieder die Creme?!“. Kleine Körbe oder eine Aufbewahrungsbox fürs Baby sind praktisch für Windeln, Feuchttücher, Mulltücher und Pflegeprodukte.

  • Aufbewahrung Wickeltisch: Offene Körbe für täglich, eine Box mit Deckel für Ersatzvorrat (damit’s nicht einstaubt).
  • Milchpulver-Aufbewahrung: Wenn du Milchpulver in eine Dose umfüllst, achte auf lebensmittelechte Behälter und Hygiene; laut BfR können aus Lebensmittelkontakt-Materialien Stoffe übergehen, deshalb sind geeignete Materialien wichtig (BfR: Materialien für den Lebensmittelkontakt).
  • Heißes & Melamin: Das BfR rät, Melaminharz- bzw. „Bambusware“-Geschirr nicht für heiße Speisen/Getränke zu nutzen, weil Stoffe übergehen können (BfR-Presseinfo (2019)).

Wenn du eher „groß & flexibel“ brauchst: Eine faltbare Box kann auch als Wickeltisch-Organizer funktionieren – z.B. wenn Babyzeug tagsüber im Wohnzimmer landet und abends wieder verschwindet.

Spielzeugaufbewahrung, die Kinder wirklich mitmachen (ohne dass du Animateur wirst)

Mitmachen klappt am besten, wenn jedes Fach „eine Aufgabe“ hat. Statt 12 Mini-Kategorien lieber grob bleiben: „Bauen“, „Rollenspiele“, „Kreativ“, „Bücher“. So wird aus Spielzeugaufbewahrung kein Projekt, sondern eine Routine.

  • Spielzeugkisten sind super für große Sets – aber bitte nicht so schwer, dass niemand sie bewegen mag.
  • Aufbewahrungssack Kinderzimmer ist praktisch für weiche Sachen (Bällebad-Bälle, Kostüme) und schnell zu tragen.
  • Aufbewahrungsmöbel Kinderzimmer (Regal/Truhe/Schrank) sollten so stehen, dass Laufwege frei bleiben – sonst wird’s zur Stolperfalle.

Mehr Ideen (kurz & alltagstauglich) findest du in unserem Ratgeber Spielzeugkisten & Aufbewahrungsideen: Ordnung im Kinderzimmer.

Bücher-Aufbewahrung für Kinder: lieber sichtbar als „irgendwo im Regal“

Für viele Kinder ist „sehen“ der halbe Lesespaß – Cover nach vorn hilft oft. Das ist kein Naturgesetz, aber im Alltag merkst du’s schnell: Wenn die Lieblingsbücher griffbereit sind, werden sie eher wieder rausgezogen. Für dünne Hefte helfen Boxen, damit nichts knickt – und ein kleiner Stapel am Bett ist auch okay.

Badespielzeug-Aufbewahrung: Hauptsache, es trocknet

Im Bad ist „abtropfen können“ wichtiger als „schön aussehen“. Wenn Wasser stehen bleibt, kommt der Geruch schneller als dir lieb ist. Darum: Aufbewahrung für Badespielzeug so wählen, dass Luft rankommt – und einmal die Woche kurz auskippen/abspülen.

Passend dazu kannst du auch in unserer Collection Badespielzeug stöbern – und für Aufbewahrung im Bad gibt’s die Unterkategorie Badespielzeug-Aufbewahrung. Ausführlicher (mit Ideen) in unserem Ratgeber Badespielzeug clever aufbewahren: Tipps & Produkte.

Sicherheit & „neuer Geruch“ – kurz, aber wichtig

Neue Aufbewahrung erst auslüften lassen, bevor sie ins Kinderzimmer zieht. Einrichtungsgegenstände können Schadstoffe an die Innenraumluft abgeben; die Verbraucherzentrale erklärt, dass z.B. Lösemittel/Weichmacher ausgasen können und sich teils in Luft oder Hausstaub wiederfinden (Verbraucherzentrale: schadstoffarme Innenraumluft). Und das Umweltbundesamt empfiehlt regelmäßiges Stoßlüften und rät von Duftsprays/Raumlufterfrischern ab (UBA: Lüften statt Duftsprays).

Bei Möbeln zählt Kippsicherheit – gerade wenn Kinder klettern. Die BZgA-Informationsplattform kindergesundheit-info.de rät, Regale und andere (kleine) Möbel kippsicher zu befestigen (kindergesundheit-info.de: Sicherheitsregeln 1–3 Jahre) und beschreibt fürs Kinderzimmer ausdrücklich das Verankern von Standregalen in der Wand (kindergesundheit-info.de: Ein sicheres Kinderzimmer).

Die EU-Spielzeugrichtlinie setzt Grenzwerte für 19 Elemente in Materialien. Das zeigt, wie ernst das Thema Material-Sicherheit im Kinderumfeld genommen wird (EUR-Lex: Richtlinie 2009/48/EG).

Was findest du bei BIECO in der Aufbewahrung?

BIECO ist ein Familienunternehmen aus Hamburg – und wir mögen’s praktisch. Seit 66 Jahren machen wir Spielwaren und Kinderzimmer-Lieblinge, die im Familienalltag funktionieren und freundlich aussehen (modernes Scandi-Design). In dieser Aufbewahrung-Collection findest du Aufbewahrungskörbe, Aufbewahrungsboxen (auch mit Deckel), Sitzboxen/Truhen und praktische Sets.

Wenn du gezielt stöbern willst: Aufbewahrungskorb, Aufbewahrungsbox mit Deckel und Spielzeugkiste.

Mini-Spickzettel: Wenn … dann … (ohne Tabellen-Gefühl)

Die Entscheidung wird leicht, wenn du nach Nutzung und Umgebung gehst. Hier die schnelle Zuordnung, die im Alltag erstaunlich oft passt:

  • Wenn etwas täglich genutzt wird: lieber Aufbewahrungskorb oder offene Box.
  • Wenn etwas staubig wird oder ruhig aussehen soll: Aufbewahrungsbox mit Deckel.
  • Wenn etwas feucht ist (Bad): luftige Aufbewahrung, damit es abtropfen kann.
  • Wenn du oft „wo ist denn…?“ hörst: Aufbewahrungsregal mit Boxen für klare Plätze.

Pro & Contra: Korb, Box, Truhe, Schrank – ehrlich kurz

Meistens gewinnt der Mix: schnell + ordentlich + ein bisschen „weg damit“. Damit du nicht ewig scrollst, hier die Kurzfassung:

  • Aufbewahrungskorb Kinder – Pro: schnell, weich, kinderleicht. Contra: kein Staubschutz, wirkt schneller „voll“.
  • Kinder Aufbewahrungsbox – Pro: gut sortierbar, oft stapelbar. Contra: Deckel kann für täglich zu umständlich sein.
  • Aufbewahrungstruhe Kinderzimmer – Pro: schluckt viel, oft auch Sitzplatz. Contra: Deckel/Quetschstellen im Blick behalten, nicht überfüllen.
  • Aufbewahrungsschrank Kinder – Pro: optisch sehr ruhig, Staub bleibt eher draußen. Contra: Für kleine Kinder oft weniger „selbst machbar“.

FAQ: Häufige Fragen zur Aufbewahrung

Was ist eine Aufbewahrungsbox?

Eine Aufbewahrungsbox sammelt Dinge so, dass du sie schnell wiederfindest. Im Kinderzimmer ist sie ideal für Sets (Bausteine, Figuren, Bastelkram), weil nichts einzeln herumwandert. Für „täglich“ ist offen oft praktischer, für „selten“ oder staubig gern mit Deckel. Ausführlich erklärt in unserem Boxen-Vergleich.

Wie groß sollte eine Aufbewahrungsbox für das Kinderzimmer sein?

Die richtige Größe ist die, die dein Kind noch selbst handhaben kann. Für schwere Sets sind mehrere mittelgroße Boxen oft besser als eine riesige Kiste – das schont Rücken und Nerven. Starte mit 3 Kategorien (Bauen, Kreativ, Rollenspiel) und passe dann an. Mehr Details findest du in unserem Ratgeber.

Welche Aufbewahrungsmöglichkeiten gibt es für Spielzeug?

Für Spielzeug funktionieren Körbe, Boxen, Regale und Truhen – je nach Alltag. Körbe sind schnell, Boxen bringen Ordnung, Regale machen’s auffindbar und Truhen schlucken viel auf einmal. Viele Familien fahren am besten mit einem Mix: offen für täglich, geschlossen für selten. Mehr Ideen gibt’s in Spielzeugkisten & Aufbewahrungsideen.

Wie halte ich das Kinderzimmer dauerhaft ordentlich?

Dauerhaft ordentlich klappt, wenn Aufräumen in 5 Minuten möglich ist. Stell 2–4 Sammelplätze auf, die erreichbar sind, und sortiere nach Spielarten statt nach Kleinteilen. Und ja: Manchmal ist „alles in den Aufbewahrungskorb“ eine völlig legitime Strategie. Ausführlicher in unserem Ratgeber.

Wie finde ich die beste Aufbewahrungsbox für meine Bedürfnisse?

Die beste Box ist die, die du wirklich benutzt – täglich, ohne Augenrollen. Frag dich kurz: Soll sie sichtbar stehen (Optik), ins Regal passen (Maße), Staub fernhalten (Deckel) oder schnell zugänglich sein (offen)? Wenn du dich zwischen Systemen verrennst: Unser Überblick hilft beim Sortieren im Kopf: Flexible Aufbewahrung statt Trofast & Co..

Worauf sollte ich bei einem Aufbewahrungsregal im Kinderzimmer achten?

Ein Kinder-Aufbewahrungsregal sollte stabil stehen und am besten kippsicher befestigt sein. Gerade im Kinderzimmer laden Regale zum Klettern ein; kindergesundheit-info.de empfiehlt, Standregale in der Wand zu verankern (BZgA/Kindergesundheit). Praktisch ist außerdem: niedrig starten, damit Kinder selbst ein- und ausräumen können.

Wie viele Aufbewahrungskörbe braucht man im Kinderzimmer?

Für den Anfang reichen oft 2–4 Aufbewahrungskörbe oder Boxen. Einer für Kuscheltiere, einer für Bauen, einer für Kreativ – und optional ein Korb für „alles, was heute noch weg muss“. Wenn’s dann wächst, wächst die Aufbewahrung mit. Tipp: Lieber leicht & tragbar als riesig & unhandlich.

Was ist besser: Aufbewahrungskorb oder Aufbewahrungsregal mit Boxen?

Ein Korb ist schneller – ein Regal ist übersichtlicher. Wenn ihr täglich viel wegräumt, gewinnt der Korb (Tempo). Wenn ihr Struktur braucht und Dinge gern wiederfindet, gewinnt das Aufbewahrungsregal mit Boxen (Übersicht). Viele Familien nutzen beides: Regal für Sets, Korb für „weiche“ Sachen. So bleibt’s entspannt.

Über diese Seite

Diese Seite wurde von der BIECO Redaktion in Hamburg erstellt – mit Blick auf echten Familienalltag. Wir bündeln hier praktische Tipps zur Aufbewahrung im Kinderzimmer und ergänzen sie mit verlässlichen Quellen zu Innenraumluft und Sicherheit. Zum Beispiel erklärt die Verbraucherzentrale, dass Einrichtungsgegenstände Schadstoffe an die Innenraumluft abgeben können (Verbraucherzentrale), und kindergesundheit-info.de empfiehlt, Regale kippsicher zu befestigen (kindergesundheit-info.de). So bekommst du schnelle Orientierung – und kannst danach einfach in der Collection stöbern.

Zum Schluss: Ordnung darf freundlich sein

Mit der passenden Aufbewahrung wird aus „Chaos“ einfach „Familienleben“. Stöber in der Collection, schnapp dir einen Aufbewahrungskorb fürs Kinderzimmer, ergänze bei Bedarf eine Aufbewahrungsbox für Kinder oder eine Aufbewahrungstruhe fürs Kinderzimmer – und bau dir Schritt für Schritt dein System. Und wenn es mal nicht klappt: Morgen ist auch noch ein Tag. (Der Korb ist geduldig.)

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