Zum Inhalt springen
>

Dein Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Artikel: Kaufladen DIY: Kaufladen selber bauen – Anleitung, Sicherheit & Ideen

Rollenspiel

Kaufladen DIY: Kaufladen selber bauen – Anleitung, Sicherheit & Ideen

Auf einen Blick

  • Kaufladen DIY klappt am schnellsten mit Kiste + Thekenbrett.
  • Maße lieber am Kind testen: Handhöhe = gute Thekenhöhe.
  • Vor dem ersten Spielen: Kanten rund, nichts wackelt, nichts löst sich.
  • Oberfläche: für Innenraum geeignet und möglichst emissionsarm auswählen.
  • Spielspaß-Extras: Tafel, Vorhang, Fächer, Kasse – alles nachrüstbar.

Einen Kaufladen selber bauen geht am einfachsten mit einer stabilen Holzkiste und einem Thekenbrett. In diesem Ratgeber bekommst du zwei Bauvarianten (fix & simpel sowie mit Rückwand/Regal), eine klare Materialliste, Sicherheits-Checks und Ideen fürs Spielen danach. Alles so gedacht, dass es in den Familienalltag passt: lieber solide geschraubt als „perfekt irgendwann“. Und wenn zwischendurch jemand „Maaaamaaa!“ ruft – dann ist das kein Baustopp, das ist der Soundtrack.

Ulli und Flo, Inhaber von bieco aus Hamburg

Ulli & Flo

Inhaber von bieco · Hamburg · selbst Eltern

Wir haben beim Selberbauen gelernt: Erst stabil und glatt, dann hübsch. Wenn der Kaufladen den Alltag aushält, wird er ganz automatisch zum Lieblingsplatz. Stöbere gern in unserer Kollektion Kaufladen.

Welche Maße sind beim Kaufladen sinnvoll?

Die sinnvollsten Maße sind die, die zu Größe und Spielhöhe deines Kindes passen. Statt dich an starren Zahlen festzubeißen, mach’s praktisch: Stell dein Kind vor eine Fläche (Tisch, Kommode) und schau, wo die Hände entspannt aufliegen. Das ist meist eine gute Thekenhöhe. Die Tiefe sollte so sein, dass vorne Ware liegen kann, ohne dass alles nach hinten „verschwindet“.

Ein Kaufladen ist ein Rollenspiel-Möbel, das Alltagssituationen spielbar macht. Nutzen-orientiert gesagt: Wenn Greifen und Abstellen bequem klappt, bleibt dein Kind länger im Spiel – und du hast eher Zeit, den Kaffee warm zu trinken (oder wenigstens lauwarm).

Praxis-Tipp: Markiere die geplante Thekenhöhe mit Malerkrepp an der Wand und spielt 2 Minuten „Probeverkauf“. Das spart später Umbau-Frust.

Materialliste: Was du wirklich brauchst (und was optional ist)

Für einen stabilen DIY-Kaufladen reichen Holz, passende Schrauben und gründliches Schleifen. Du kannst vieles upcyceln, solange es stabil ist und keine Splitterparty veranstaltet. Wenn du im Baumarkt zuschneiden lässt, wird’s noch entspannter.

Material (Basis)

  • Stabile Holzkiste als Korpus (z. B. Spielzeugkiste/Obstkiste, wenn sie wirklich fest ist)
  • 1–2 Bretter für Theke und ggf. Rückwand
  • Schrauben passend zur Holzstärke (lieber etwas kräftiger als zu zart)
  • Schleifpapier grob + fein (oder Schleifklotz)
  • Holzleim optional (hilft bei Verbindungen, ersetzt aber keine Schrauben)

Material (optional, aber oft Gold wert)

  • Metallwinkel für mehr Stabilität an Theke/Rückwand
  • Holzdübel (wenn du gern „schöner“ baust, aber kein Muss)
  • Filzgleiter unter die Kiste (für Parkett- und Nerven-Schutz)
  • Tafel-Folie oder dünnes Brett für „Angebote“ und Kritzeleien
  • Stoff für einen Vorhang (versteckt Chaos sehr zuverlässig)

Werkzeug (Minimum)

  • Akkuschrauber (oder Schraubendreher mit Geduld und guter Laune)
  • Säge (Hand-/Stichsäge) oder Zuschnitt im Baumarkt
  • Maßband + Bleistift
  • Feile oder Schleifklotz für Kanten

Kaufladen DIY Anleitung (Schritt-für-Schritt): Variante 1 „Kiste + Theke“

Die Kisten-Variante ist die schnellste Lösung mit dem besten Stabilitäts-Preis-Leistungs-Gefühl. Du baust eine Theke auf eine Kiste – fertig. Das ist die Version, die auch dann noch funktioniert, wenn das Kind beschlossen hat, heute „Bauarbeiter“ zu spielen und alles mal kräftig zu testen.

Schritt-für-Schritt

  1. Kiste checken: Wackelt etwas, sind Bretter lose oder Nägel sichtbar? Erst reparieren, dann aufhübschen.
  2. Alles schleifen: Innen und außen Kanten abrunden, raue Stellen glätten. Nimm dir dafür Zeit – das ist später der Unterschied zwischen „läuft“ und „aua“.
  3. Thekenbrett planen: Breite so wählen, dass es vorne eine kleine Ablage gibt. Zu viel Überstand ist aber eine Einladung zum Draufhängen.
  4. Brett befestigen: Von innen/unten durch die Kiste ins Brett schrauben. Optional mit Winkeln verstärken, wenn die Kiste eher „leicht gebaut“ ist.
  5. Innenfach (optional): Ein Zwischenboden schafft „Lager“ und Ordnung. Muss nicht millimetergenau sein – Kinder sortieren später eh nach eigener Logik.
  6. Stand prüfen: Auf den Boden stellen, leicht anlehnen, rütteln. Wenn’s kippt: Basis verbreitern oder anders positionieren.

Stabil ist nicht „übertrieben“, stabil ist einfach alltagstauglich. Zwei Schrauben mehr sind oft weniger Arbeit als späteres Nachziehen im Wochentakt.

Variante 2: Regal-Kaufladen mit Rückwand & Fächern

Mit Rückwand und kleinen Regalböden wirkt der Kaufladen sofort „wie ein richtiger Laden“. Außerdem bleibt mehr Spielfläche auf der Theke, weil Ware nach hinten ins Regal wandern kann. Und ja: Das Regal wird irgendwann auch zum „Tierarzt-Schrank“ oder „Postamt“ – so ist das mit gutem Spielzeug.

Schritt-für-Schritt

  1. Rückwand zuschneiden: Ein Brett, das hinten auf der Kiste steht (oder direkt hinter der Theke befestigt wird).
  2. Rückwand befestigen: Mit Schrauben und bei Bedarf Winkeln. Achte darauf, dass keine Schraubenspitzen durchkommen.
  3. Regalböden planen: 1–3 kleine Bretter reichen. Lieber weniger, dafür stabil – zu viele Mini-Fächer sind oft nur Deko.
  4. Regalböden montieren: Verschrauben oder mit Winkeln. Danach wieder: rütteln, prüfen, nachziehen.
  5. Optionales „Ladenfenster“: Eine Leiste als Rahmen vorne sieht nett aus, ist aber wirklich nur Kür.

Sicherheitshinweis: Ein DIY-Kaufladen ist kein geprüftes Spielzeug nach EN 71. Baue deshalb besonders konservativ: stabil, ohne scharfe Kanten und ohne ablösbare Kleinteile.

Ein „DIY-Möbel“ wird sicherer, wenn du es wie ein Klettergerüst behandelst. Bedeutet: Alles muss auch dann halten, wenn sich jemand anlehnt, hochzieht oder die Kasse als „Lenkrad“ missbraucht.

Material-Alternativen: Obstkiste, IKEA-Hack, Palettenholz – was geht wirklich?

Upcycling klappt gut, wenn das Material stabil, splitterarm und sauber verarbeitet ist. Du musst nicht neu kaufen – aber du solltest kritisch hinschauen. Gerade bei Holz, das „schon ein Leben hatte“, lohnt sich ein Extra-Blick auf Risse, Nägel und Splitter.

  • Obstkiste/Weinkiste: Praktisch als Korpus, aber oft dünn und nicht für Belastung gebaut. Dann unbedingt verstärken (z. B. mit zusätzlichem Brett innen) und sehr gründlich schleifen.
  • Regal als Basis: Ein kleines, niedriges Regal kann schon fast ein Kaufladen sein: Thekenbrett drauf, fertig. Achte auf Kippsicherheit, besonders wenn Kinder sich anlehnen.
  • Palettenholz: Kann funktionieren, ist aber häufig rau, splitterig und mit Nägeln/Klammern. Wenn du Palettenholz nutzt, dann nur nach sorgfältigem Entfernen von Metallteilen und sehr gründlichem Schleifen.

„Splitterarm“ heißt: Die Oberfläche bleibt auch bei Reibung glatt. Das ist im Kinderzimmer wichtig, weil Hände ständig drüberrutschen – und weil niemand Lust auf Pinzetten-Abende hat.

Oberflächen & Farben: Was ist fürs Kinderzimmer eine gute Wahl?

Wähle Beschichtungen, die für Innenräume geeignet sind und möglichst emissionsarm ausfallen. Der Kaufladen steht oft da, wo gespielt, gekuschelt und geatmet wird – da darf man ruhig ein bisschen pingelig sein. Lass neue Oberflächen außerdem gut auslüften, bevor der Laden ins Kinderzimmer zieht.

Der „Blaue Engel“ ist ein Umweltzeichen für Produkte mit strengeren Anforderungen. Nach Angaben des Umweltbundesamts müssen Holzspielzeuge mit Blauem Engel unter anderem frei von synthetischen Duftstoffen sowie bestimmten Flamm- und Holzschutzmitteln sein (Umweltbundesamt).

Emissionsarme Lacke sind so gekennzeichnet, dass sie strenge Kriterien erfüllen. Der Blaue Engel beschreibt, dass die Vergabe für schadstoffarme Lacke unter anderem über Rezepturbewertung oder Emissionsprüfung erfolgt (Blauer Engel).

Sicherheit nach DIN EN 71-1 einordnen: Kanten, Kleinteile, Kippschutz

Die EN 71-1 ist eine Spielzeugnorm für mechanische und physikalische Eigenschaften. Dein selbstgebauter Kaufladen ist dadurch nicht automatisch „normkonform“ – aber du kannst dich an den Grundideen orientieren: keine verschluckbaren Kleinteile, keine scharfen Kanten, stabile Konstruktion.

Ein Verschluckzylinder ist ein Prüfmaß, um Kleinteile als verschluckbar einzustufen. Laut dem Verbraucherportal Bayern gelten Teile als verschluckbar, wenn sie in einen Prüfzylinder mit Ø 31,7 mm passen (Verbraucherportal Bayern).

Behörden erklären die Prüfung so, dass Kleinteile über einen Prüfzylinder beurteilt werden. Das LAVES Niedersachsen beschreibt, dass die Verschluckbarkeit mit einem Prüfzylinder geprüft wird und die EN 71-1 die mechanischen/physikalischen Eigenschaften behandelt (LAVES Niedersachsen).

  • Kanten & Ecken: Alles abrunden, bis es sich „weich“ anfühlt – besonders an Theke, Griffkanten und Regalböden.
  • Kleinteile: Keine ablösbaren Knöpfe, Mini-Haken, kleine Magnete oder Deko, die sich lösen kann (gerade bei U3).
  • Kippsicherheit: Wenn der Laden hoch oder schmal ist, wird’s kippelig. Dann lieber breiter bauen oder so platzieren, dass Anlehnen nicht zum Umkippen führt.
  • Schraubencheck: Schraubenköpfe versenken oder so setzen, dass nichts kratzt. Regelmäßig nachziehen.

Praxis-Tipp: Mach einen „Wochentest“: Stell den Laden 7 Tage hin, spiel normal – und zieh danach alle Schrauben einmal nach. Holz arbeitet gern.

Kosten & Zeit: Womit du realistisch rechnen kannst

Am günstigsten wird’s, wenn Kiste und Bretter schon da sind und du nur Schrauben/Schleifpapier brauchst. Wenn du Material neu kaufst, hängt es stark von Holzart, Zuschnitt und Oberfläche ab. Rechne lieber mit einem kleinen Puffer – irgendwas fehlt am Ende immer (meist genau die Schrauben, die du „ganz sicher noch“ hattest).

  • Zeit: Kisten-Variante oft in 1–2 Stunden machbar, Regal-Variante eher 2–4 Stunden – plus Trocknungs-/Auslüftzeit, falls du lackierst oder ölst.
  • Kosten: Von „fast umsonst“ (Upcycling) bis „Baumarkt komplett“ (Holz, Winkel, Oberfläche). Der größte Hebel ist: vorhandenes Material nutzen und Zuschnitt planen.

Schleifen kostet Zeit, spart aber später Tränen und Pflaster. Das ist eine dieser Elternweisheiten, die man erst glaubt, wenn man sie einmal ignoriert hat.

Checkliste vor dem ersten Spielen (kurz, aber wichtig)

Vor dem ersten Spielen sollte der Kaufladen stabil stehen und keine Risiko-Stellen haben. Geh einmal mit ruhiger Hand drüber – wie beim Fahrradhelm: lieber einmal zu viel prüfen als einmal zu wenig.

  • Rütteltest: Wackelt die Theke? Bewegt sich die Rückwand? Dann nachziehen oder verstärken.
  • Kantencheck: Mit der Handfläche über alle Kanten fahren – wenn’s irgendwo „hakt“, nochmal schleifen.
  • Schrauben: Sitzen alle Schrauben fest, sind keine Spitzen/Grate fühlbar?
  • Kleinteile: Ist wirklich nichts dran, was sich lösen und verschluckt werden könnte?
  • Stand: Kippelt es auf eurem Boden? Dann Filzgleiter anpassen oder Basis verbreitern.

Zubehör & Spielideen: So bleibt der Kaufladen lange spannend

Am längsten wird gespielt, wenn es „Ware“, eine Kasse und kleine Aufgaben gibt. Kinder lieben wiederkehrende Abläufe: einkaufen, kassieren, einpacken, liefern. Und du kannst nebenbei sogar ein bisschen Ordnung ins Spiel bringen (ganz vorsichtig dosiert).

  • Warensortiment: Obst, Gemüse, Brot, Milch – am besten in Größen, die gut greifbar sind.
  • Kasse: Spielgeld, Karten, ein „Scanner“ (zur Not ein alter Taschenrechner ohne Batterien).
  • Verpacken: Stoffbeutel, kleine Körbe, Papiertüten.
  • Aufgaben: „Heute ist Markt – mach ein Angebot“, „Wir brauchen drei Sachen fürs Frühstück“, „Lieferdienst: bring’s ins Kinderzimmer nebenan“.

Spielideen funktionieren am besten, wenn sie an euren Alltag andocken. „Einkaufsliste“ kann auch heißen: zwei Äpfel und ein Brot fürs Kuscheltier – fertig ist die Mission.

Wenn du Zubehör suchst, das direkt ins Rollenspiel passt, findest du Inspiration im bieco Kaufladen-Sortiment. Schau dafür gern hier rein: Kaufladen.

Warum uns das Thema wichtig ist (kurz, norddeutsch)

Wir bauen und prüfen Kindersachen seit 66 Jahren – da wird man automatisch vorsichtig. Bieco ist ein Familienunternehmen aus Hamburg, und Ulli & Flo schreiben als Eltern für Eltern: lieber ehrlich sagen, was DIY kann (und was nicht), als so tun, als wäre jede Schraube automatisch „sicher“. Wenn du beim Bauen einmal mehr schleifst und einmal mehr nachziehst, bist du meistens auf der guten Seite.

FAQ

Wie lange dauert ein Kaufladen DIY wirklich?

Die Kisten-Variante ist oft in 1–2 Stunden gebaut, plus Trocknungszeit für die Oberfläche. Für die Regal-Variante mit Rückwand und Fächern plane eher 2–4 Stunden. Am meisten Zeit frisst fast immer das Schleifen – aber genau das macht den Laden später angenehm und alltagstauglich.

Welches Holz eignet sich, wenn ich einen Kaufladen selber bauen will?

Gut ist Holz, das stabil ist und sich sauber schleifen lässt. Viele nutzen Leimholzplatten oder stabile Massivholz-Kisten. Wichtig ist weniger die „Edel-Holzart“ als eine glatte Oberfläche ohne Splitter und eine Konstruktion, die nicht wackelt, wenn sich Kinder beim Spielen anlehnen.

Was ist ein Verschluckzylinder und wofür hilft er beim Basteln?

Ein Verschluckzylinder ist ein Prüfmaß, um verschluckbare Kleinteile einzuschätzen. Laut Verbraucherportal Bayern gelten Teile als verschluckbar, wenn sie in einen Prüfzylinder mit Ø 31,7 mm passen. Das hilft dir vor allem bei Deko, Haken, Knöpfen oder Zubehör, das sich lösen könnte.

Kann ich einen DIY-Kaufladen für Kinder unter 3 Jahren bauen?

Ja, aber dann solltest du besonders streng bei Kleinteilen, Kanten und Stabilität sein. Vermeide alles, was sich lösen und in den Mund passen kann, runde Kanten gründlich ab und prüfe regelmäßig Schrauben. Orientiere dich an den Grundideen der Spielzeugsicherheit (z. B. Kleinteil-Prüfung), auch wenn DIY nicht geprüft ist.

Welche Farbe oder welcher Lack ist fürs Kinderzimmer am sinnvollsten?

Wähle Produkte, die für Innenräume geeignet sind und möglichst emissionsarm ausfallen. Orientierung kann der Blaue Engel geben: Das Umweltbundesamt beschreibt für Holzspielzeuge mit Blauem Engel Anforderungen, zum Beispiel in Bezug auf bestimmte Duft-, Flamm- und Holzschutzmittel. Lass neue Oberflächen außerdem gut auslüften, bevor gespielt wird.

Wie mache ich den Kaufladen stabil, ohne Profi-Werkstatt?

Stabilität entsteht durch saubere Verschraubung, Verstärkung an den richtigen Stellen und Kippsicherheit. Nutze passende Schrauben, setze bei Bedarf Metallwinkel ein und mach den Rütteltest. Wenn der Laden beim Anlehnen kippt, hilft oft eine breitere Basis oder ein Standort, an dem nicht seitlich gezogen wird.

Wenn du nach dem Selberbauen lieber eine fertige Lösung möchtest, findest du bei uns Kaufläden und passende Ideen. Schau gern im Kaufladen-Bereich vorbei – und wenn du noch tiefer einsteigen willst: Ab welchem Alter ist ein Kaufladen sinnvoll? Entwicklung & Tipps und Die beliebtesten Kaufläden für Kinder im Vergleich – Modelle & Zubehör.

Read more

Rollenspiel

Was gehört in einen Arztkoffer für Kinder? Checkliste, Alter & DIY

Kleine Ärzte in Aktion! Was braucht dein Kind im Arztkoffer, um Teddys zu verarzten und mit sicherem Spiel die Welt der Krankheiten zu erkunden?

Weiterlesen
Baby-Erstausstattung

Sicherer Babyschlaf mit Schlafsack: Größe, TOG & Checkliste

Wie viel Schlaf braucht dein Baby wirklich? Entdecke, wie der richtige Schlafsack nicht nur für Sicherheit sorgt, sondern auch eure Nächte entspannter macht!

Weiterlesen
x